5G-Dienste

Derzeit werden von der BRBD Breitbanddienste GmbH noch keine 5G-Dienste vermarktet.

Hier können Sie sich über den 5G-Mobilfunk, der irgendwann den LTE-Funk ablösen soll, informieren.

5G-Mobilfunk – der Nachfolger von LTE

5G soll der Nachfolger des schnellen Mobilfunkstandards 4G/LTE werden. Es gibt bereits erste Pläne zu kommerziellen 5G-Netzen. So haben die schwedischen Technologieunternehmen Ericsson und TeliaSonera angekündigt, 2018 erste 5G-Mobilfunknetze in Stockholm und Tallin starten zu wollen. Die allgemeine Marktreife soll 5G im Jahr 2020 erlangen, heißt es in der Telekommunikationsbranche.

Downloads mit bis zu 10 Gbit/s

Wie hat man sich den LTE-Nachfolger vorzustellen? Welche Vorteile wird die neue 5G-Technologie für den Nutzer bieten? Der 5G-Mobilfunkstandard soll Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) ermöglichen. Zum Marktstart wird die Datenrate aber eher im Bereich um 1 Gbit/s liegen. Zum Vergleich: der Vorgänger 4G/LTE kann mit der Erweiterung LTE Cat. 4 aktuell Übertragungsraten von bis zu 150 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) bieten. Im Rahmen eines weiteren Ausbaus der 4G-Netze mit dem Turbo LTE Advanced können theoretisch Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s möglich werden.

Minimale Latenz und geringer Energieverbrauch

Branchenexperten weisen darauf hin, dass die besonderen Qualitäten von 5G nicht in der Steigerung der Down- und Upload-Raten liegen werden sondern in anderen Bereichen: so soll 5G eine sehr geringe Latenzzeit von unter einer Millisekunde haben. Die Latenz, also Verzögerung hat einen wesentlichen Einfluss auf die Qualität von Sprachverbindungen. Auch in den Bereichen Videos und  Spiele/Games ist eine geringe Latenzzeit unerlässlich für ein positives Nutzererlebnis. Eine Reaktionszeit von einer Millisekunde und weniger würde den 5G-Mobilfunk für die Nutzer sehr attraktiv machen. Auch sollen mit 5G deutliche Einsparungen beim Energieverbrauch möglich sein. Bislang wurden allerdings noch keine offiziellen Spezifikationen für den 5G-Standard verabschiedet. Die Mobilfunkanbieter- Vereinigung GSM Association (GSMA) hat aber ein Papier zum Thema 5G-Netzwerke veröffentlicht: hier werden die minimale Latenzzeit sowie die Übertragungsgeschwindigkeit von über einem Gbit/s als zentrale Kriterien für die kommende Mobilfunk-Generation definiert.

Anwendungsbereiche für den neuen 5G-Standard

Telefonie, Messaging, mobiles Surfen, Video-Streaming – alle diese Anwendungen können auch mit gut ausgebauten LTE-Netzen bewältigt werden. Wofür also ist 5G notwendig?  Ein großes Anwendungsszenario für den neuen 5G-Standard ist die Kommunikation von Maschinen, das so genannte Internet der Dinge (Internet of Things). Die GSMA nennt zudem Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen sowie vernetzte und selbst fahrende Fahrzeuge als potentielle Anwendungsfelder für 5G. „Mit 5G entwickeln wir einen weltweiten Standard für homogene Kommunikation“, sagt Bruno Jacobfeuerborn, Technikchef der Telekom und Vorstandsvorsitzender der Vereinigung Next Generation Mobile Networks (NGMN). 5G sei quasi eine gemeinsame, globale Sprache – über die Ländergrenzen hinweg, so Jacobfeuerborn.

Aufbau der 5G-Infrastruktur ist Herausforderung für die Provider

Die Implementierung des neuen 5G-Funkstandards stellt die Netzbetreiber vor eine technisch anspruchsvolle Aufgabe. Laut GSMA stelle 5G neue Ansprüche an die Netzwerkinfrastruktur. Je hochfrequenter der Bereich für die Übertragung der Signale, desto  geringer ist die Reichweite. Konkret bedeutet das: für die Bereitstellung einer 5G-Infrastruktur sind weit mehr Mobilfunkstationen nötig. Andererseits ermöglichen höhere Frequenzen größere Bandbreiten für die Datenübertragung. Die Aufrüstung der Netze ist schließlich auch ein finanzielles Thema. Vodafone-Chef Vittorio Colao hat bereits höhere Mobilfunkpreise gefordert, um die Finanzierung der 5G-Infrastruktur zu bewältigen.

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